Der Bau des Hauses der Vereine in Schönram schreitet voran

Nach dem Spatenstich im August 2016 ist an der Englhamer Straße in Schönram in der Gemeinde Petting auf der Baustelle des Vereinsheims des Trachten- und Schützenvereins sowie der Böllerschützen bereits im November ein deutlicher Baufortschritt zu erkennen. Der Lagerstadel ist schon fast fertig wie die Fotos eindeutig beweisen. „Die derzeitige trockene, spätherbstliche Witterung ist optimal, um mit dem Bauvorhaben gut und schnell voran zu kommen", so Wolfgang Mayer, der federführende LEADER-Antragsteller bei einer gemeinsamen Baustellenbesichtigung mit der LAG Managerin Elke Ott.


Der Bau schreitet voran, Bilder von Elke Ott, (LAG LEADER Traun-Alz-Salzach)

 

Förderbescheid für Vereinshaus in Schönram übergeben

Im September 2016 überreichte LEADER-Koordinator Sebastian Wittmoser vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Rosenheim, den LEADER-Förderbescheid über 200.000 EUR für den Neubau des Vereinheimes Schönram an Wolfgang Mayer, der stellvertretend für den Trachten- und Schützenverein sowie die Böllerschützen den Antrag auf den Weg gebracht hatte. „Das Projekt ist ein Paradebeispiel für ein LEADER-Projekt. Die Initiative geht von den Bürgern aus, es wird zusammengearbeitet und das Projekt ist nachhaltig angelegt. Zudem leistet es einen wertvollen Beitrag zur Bewältigung des demographischen Wandels", so Wittmoser.

Konrad Schupfner, Vorsitzender der LAG Traun-Alz-Salzach freut sich sehr, dass mit diesem LEADER- Bescheid in der Aktionsgruppe das Vereinsleben durch ein modernes Vereinshaus weiter gefördert und ausgebaut werden kann.

„Eine aktive Vereinsarbeit in unserer Gemeinde fördert den Zusammenhalt zwischen den Bürgerinnen und Bürgern und sorgt dafür, dass Heimat, Kulturpflege und Integration hoch gehalten werden“, so der erste Bürgermeister der Gemeinde Petting, Karl Lanzinger.

Wolfgang Mayer bedankte sich im Namen der Vereine bei allen die mitgeholfen haben, den Antrag auf den Weg zu bringen, insbesondere auch bei der LAG-Managerin Elke Ott, die das Projekt intensiv begleitete und bei Herrn Wittmoser. „Mit LEADER haben wir nicht nur den größten Zuschuss bekommen, es war auch am einfachsten", so Mayer.

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