Bioradltag in der Ökomodellregion Waginger See- Rupertiwinkel

Bei Bilderbuchwetter und hochsommerlichen Temperaturen fand Ende Mai der erste Biotag in der Ökomodellregion Waginger See- Rupertiwinkel statt.
Ziel war es laut Eva Gruber, kulinarische Genüsse aus der Ökomodellregion Einheimischen, Vermietern und künftig vor allem den Gästen nahezubringen: „Wir konnten hinter den Kulissen sehen, mit welcher Überzeugung und Leidenschaft diese Produkte erzeugt werden. Die Biolandwirtschaft ist ein wichtiges Standbein für den Landschaftserhalt und für den Ausbau des sanften Tourismus in der Ökomodellregion,“ so Eva Gruber, Leiterin der TI Waging.


Biofrühstück auf dem Hof Glück


Biofrühstück auf dem Hof bei Hans Glück und Jutta Staudt-Franzen, Bild von © Tourist-Info Waginger See / R. Scheuerecker


Auf dem Hof von Hans Glück und Jutta Staudt-Franzen stand zum Start ein Biofrühstück bereit, das keine Wünsche an die Produktpalette unerfüllt ließ – vom Bio-Freilandei bis zum Biojoghurt der Milchwerke Berchtesgadener Land, vom Barnhouse Granola-Müsli mit Biohafer bis zum Biobrot und zuckerarmer Marmelade, fast alle Produkte stammten direkt aus der Ökomodellregion. Neben Bürgermeister Herbert Häusl aus Waging stimmte Konrad Schupfner, Bürgermeister der Gemeinde Tittmoning, die Teilnehmer auf den Tag und das Programm ein und erläuterte die touristischen Ziele der Ökomodellregion. Landwirt Hans Glück schaute zurück auf die Entwicklung seines Hofs von den bewegten Anfängen bei der Umstellung auf ökologischen Anbau bis zum wirtschaftlich stabilen Betrieb samt Mutterkuh- und Schweinehaltung, Feldgemüse und Aufbau des Hofladens - eine heutzutage ungewöhnliche Leistung bei nur 20 ha eigenem Land, einer Größe, bei der sehr viele Betriebe als Vollerwerbsbetrieb nicht mehr existieren können.


Höferadltour rund um Tittmoning
Strahlend blaue Kornblumen und roter Mohn leuchteten aus dem Feld mit Laufener Landweizen, einer historischen Rupertiwinkler Kultursorte, die Hans Glück heuer zum ersten Mal anbaut – das war der Auftakt zur anschließenden Höferadltour, bei der Bürgermeister Bernhard Kern aus Saaldorf-Surheim, später 2. Bürgermeister Egon Kraus aus Fridolfing und Alfons Leitenbacher vom AELF Traunstein ihre Kollegen aus dem Vorstand im sportlichen Teil vertraten. Zunächst ging es über die Tittmoninger Burg bergab und bergauf nach Schlichten oberhalb des Salzachtals. Kathrin Geiger von „Lines Manufaktur“ verarbeitet dort die Überschüsse ihrer 50 Streuobsthochstämme zu Sirup und zu abwechslungsreichen Fruchtaufstrichen, die sie auf Märkten und ab Hof verkauft. Über 140 Pflanzenarten finden sich allein auf ihrer Streuobstwiese – es wird deutlich, wie wichtig diese mehrstöckige uralte Nutzungsart auch für die heimische Artenvielfalt ist.


Zwischenstop bei Kathrin Geiger von der „Lines Manufaktur, Bild von © Tourist-Info Waginger See / R. Scheuerecker


Sonnenblumenöl, Biobier und Freilandgeflügel
Tourenleiterin Regina Faltermeier führte anschließend zum Biohof Kraller in der Wies, wo die ersten Sonnenblumen aus dem Feld spitzten, die im Herbst zu unraffiniertem Sonnenblumenöl gepresst werden, und zum Hof von Andreas Maier in Waldering. Familie Maier ist an mehreren Anbauprojekten der Ökomodellregion aktiv beteiligt – vom Anbau von Dinkel und Hafer für´s Barnhouse-Müsli über den Anbau von Speisesenf für Byodo, beides Biofirmen mit Sitz in Mühldorf, bis zur Kooperation mit der Brauerei Stein, die aus der Biobraugerste von einem Dutzend Landwirten u.a. die „Waginger See Hoibe“ herstellt. Die Aufforderung zur Bierverkostung auf den schattigen Bänken vor dem Hofladen ließen sich die Teilnehmer nicht zweimal sagen. Christian Eder von der Brauerei Stein erläuterte den speziellen Herstellungsprozess für die alkoholfreie Variante, bei der der Gärprozess frühzeitig gestoppt wird, anstatt den Alkohol später herauszufiltern – mit bestem Brauergebnis.   


Radeln in wunderbarer Landschaft bei hochsommerlichen Temperaturen, Bild von ©Tourist-Info Waginger See / R. Scheuerecker

Danach wurde es radltechnisch allmählich anspruchsvoller – der Biogeflügelbetrieb von Sebastian Kettenberger liegt, wie der Name schon sagt, in hügeligem Gelände auf der Westseite Tittmonings, aber die Vielfalt, Schönheit und Lebhaftigkeit des in Freigehegen gehaltenen Viehs, Perlhuhn, schwarze Weideputen oder die Nachzucht der seltenen schwarzen Alpensau, lohnten den Einsatz.


Beim Biogeflügelbetrieb von Sebastian Kettenberger, Bild von ©Tourist-Info Waginger See / R. Scheuerecker

Familie Kettenberger vermarktet vorwiegend auf Märkten und produziert Fleisch, bei dem die Tiere so natürlich wie möglich gehalten und möglichst stressfrei geschlachtet werden.  


Ausklang im Hofcafe Mühlradl
Der Tag klang im idyllischen Garten des Hofcafes Mühlradl in Mühlham aus. Seit 1993 führt Familie Leitner ihren landwirtschaftlichen Betrieb nach Biorichtlinien. Der Einstieg in die Eisherstellung aus hofeigener Milch und Sahne ebnete für Roswitha Leitner den Weg zum Aufbau des Hofcafes.


Biobuffet im Garten des Hofcafés Mühlradl, Bild von ©Tourist-Info Waginger See / R. Scheuerecker

Höhepunkt und Abschluss des Tages war das Biobuffet, das Ernährungsberaterin Yvonne Liebl mit Zutaten aus der Ökomodellregion dort hergerichtet hatte, ergänzt durch den Grill von Familie Leitner: vom Kohlrabi-Carpaccio bis zum Beluga-Linsensalat, vom gegrillten Gemüsepäckchen mit Ziegenkäse bis zum Putenfruchtspieß vom Betrieb Kettenberger, vom Baguette aus Laufener Landweizen, hergestellt von Flaschlbrot-Unternehmerin Jessica Linner, bis zur bayerischen Creme, begleitet vom feinen Cajima-Gewürzkaffee aus der Manufaktur von Gerlinde Hohenadl aus Waging. Leicht und frisch, bodenständig und natürlich, aber mit viel Fingerspitzengefühl und Gespür für passende Kombinationen gewürzt und verarbeitet – so lässt sich die Küche von Yvonne Liebl auf den Punkt bringen.  


Biobuffet von der Ernährungsberaterin Yvonne Liebl mit Zutaten aus der Ökomodellregion, Bild von ©Tourist-Info Waginger See / R. Scheuerecker

„Anfangs musste mich meine Freundin zum Mitkommen auf dem Biotag überreden“, kommentierte ein Teilnehmer aus Kastl zum Abschluss der Tour, „aber jetzt sehe ich das Thema mit neuen Augen. Wenn man weiß, wer hinter dem Bioangebot aus der Region steht und wie artgerecht und landschaftsschonend gewirtschaftet wird, sieht man diese Leistung und den Aufwand dahinter mit großem Respekt“.
Die TI Waging hofft jetzt auf viele „Nachahmungstäter“ – vom Biofrühstück bei Gastgebern bis zum Einkaufen auf dem Biohof und einer Weiterempfehlung der Hofradltour! Nachfragen zur Biohöfetour und zu den angebotenen Terminen können jederzeit an die TI Waging gestellt werden.

Ein Bericht von Ökomodellregion.

Den Biotag kann man auch wunderbar beim Fernsehbericht des Regional Fernsehen Oberbayern Revue passieren lassen.

Waginger See Hoibe – das Bio-Zwickelbier aus der Region

Auf Anregung einer Gastgeberin aus Waging, dass man sich Gedanken über ein Urlaubsbier machen möge, hatte die Tourist-Info die Idee, die in der Ökomodellregion angebaute Bio-Braugerste von der Steiner Brauerei ins Spiel zu bringen. Nun ist das Ergebnis auf dem Markt und im Einzel- und Fachhandel rund um den Waginger See erhältlich. Mit dem Gedanken, Urlaubsgäste zur An- oder Abreise mit einem kleinen Geschenk zu überraschen, möchten sich vor allem Vermieter von Privatzimmern und Ferienwohnungen angesprochen fühlen, das Bier anbieten und somit regionale Identität im Tourismus fördern.

Seit 2015 verarbeitet die Schlossbrauerei regionale Bio-Braugerste zu fünf hervorragenden Heinz-vom-Stein-Bieren. Ein Dutzend Bio-Landwirte aus der Ökomodellregion beliefern die Traditionsbrauerei aus Stein an der Traun mit Qualitätsbraugerste. Dies ist ein wertvoller Beitrag, um ein wichtiges Ziel der Ökomodellregion Waginger See - Rupertiwinkel zu erreichen: mehr Landwirte und Verarbeiter für die Herstellung heimischer Bio-Produkte zu gewinnen. Seit 2017 gibt es das eigens für die Urlaubsregion Waginger See abgefüllte  Bio-Zwickelbier „Waginger See Hoibe“, gemäß dem Motto „Aus der Region, für die Region“.

Die Verkaufsstellen der Waginger See Hoibe sind hier einsehbar.

Ein Bericht von Eva Gruber.

Eingangsbild: Die neue Waginger See Hoibe – das Bio-Zwickelbier aus der Region wird von Eva Gruber, Leiterin der Tourist-Info Waging präsentiert, Bild von Hans Eder. 

Gemeinsamer Stand der Regionalinitiativen am Regionaltag

Zum zweiten Mal veranstaltete der Landkreis Traunstein im Juli einen „Regionaltag“, an dem sich alle Direktvermarkter aus der Region mit ihren vielfältigen Köstlichkeiten einen Tag lang vorstellen und für sich werben konnten.

Bioverarbeiter und neue Mitglieder stellen sich vor

Die Ökomodellregion Waginger See- Rupertiwinkel arbeitet mit mehreren Bioverarbeitern in enger Kooperation zusammen, die heimischen Biolandwirten einen fairen Preis für ihr Produkt bezahlen: Landwirte bauen Biosenf für den Feinkosthändler Byodo in Mühldorf an, Biobraugerste für die Brauerei Stein in Stein an der Traun, Biodinkel und –hafer für den Müslihersteller Barnhouse in Mühldorf sowie Laufener Landweizen für die Bäckereien Wahlich in Surheim und Neumeier in Teisendorf. Zum Jahresabschluss fand eine Verkostung auf dem Paulbauernhof in Saaldorf-Surheim statt, an der die beteiligten Firmen die neuen regionalen Bioprodukte den Vorständen vorstellten: Prokurist Josef Stellner präsentierte den neuen Gelbsenf mit regionaler Senfsaat, Geschäftsführer Stefan Haunberger und Braumeister Markus Milkreiter das regionale Biozwicklbier mit und ohne Alkohol, Geschäftsführerin Sina Nagl drei neue Sorten Granola-Knuspermüsli mit regionalem Hafer sowie die Bäckermeister Michael Wahlich und Andreas Neumeier ihre Spezialitäten aus Laufener Landweizen. Dazu gab es ein Käsebuffet von der Hofkäserei Paulbauernhof und den drei Biokäsereien Obermaier in Fridolfing, Frisch in Wonneberg und Scholz in Sondermoning (mobile Hofkäserei).


Reichhaltiges Buefett mit Bioprodukten aus der Region, Bild von Norbert Höhn

Hier ein Bericht von Norbert Höhn:

Saaldorf-Surheim. Es war erst einmal ein kulinarischer Augengenuss, der die Besucher im Kellerstüberl des Paulbauern-Hofes empfing. Später durfte sich dann der Gaumen am reichhaltigen Buffet laben. Dazwischen gab es ausführliche Informationen zu den verschiedenen regionalen und biologischen Produkten. Zur Verkostung nach Gausburg eingeladen hatte die Ökomodellregion Waginger See-Rupertiwinkel (ÖMR). Gekommen waren die Vorstandschaft mit den Bürgermeistern der zwischenzeitlich zehn Teilnehmergemeinden, Vertreter der Erzeuger-Verarbeiter-Kooperationen und weitere Gäste, die mit der ÖMR eng zusammenarbeiten.   


Gut besuchte Informationsveranstaltung auf dem Paulbauernhof, Bild von Norbert Höhn

„Als wir vor zwei Jahren in das Projekt „Ökomodellregion“ eingestiegen sind, haben wir nicht gewusst, wohin der Weg führt“, blickte Wagings Bürgermeister und Vorstandsprecher der ÖMR, Herbert Häusl, in seiner Begrüßung zurück. Mit nunmehr zehn Mitgliedsgemeinden sei aber jetzt ein klarer Weg vorgezeichnet. „Wir sind eine Erlebnisregion und deshalb sollten wir unsere biologisch erzeugten Produkte auch herzeigen und zur Verkostung anbieten.“ Ein nachvollziehbarer Vorschlag, geht man von der bunten Palette an regional hergestellten Lebensmittel aus, die in Gausburg präsentiert und zum Probieren angeboten wurden. „Sich in entspanntem Rahmen austauschen, Informationen von wichtigen Kooperationspartnern für Bioprodukte zu bekommen und diese zu verkosten“, beschrieb dann auch ÖMR-Projektmanagerin Marlene Berger-Stöckl die Idee der Zusammenkunft. Gleichzeitig sollten die drei neuen Mitgliedsgemeinden Saaldorf-Surheim, Laufen und Teisendorf Gelegenheit haben, sich kurz vorzustellen. Bürgermeister Bernhard Kern zeigte sich erfreut, dass „Saaldorf-Surheim im schönen Rupertiwinkel“ als Veranstaltungsort ausgewählt wurde. Er versprach, dass sich seine Gemeinde aktiv in die ÖMR einbringen wolle, wies aber gleichzeitig darauf hin, dass viele Landwirte dem Beitritt sehr skeptisch gegenüberstünden. „Wir wollen möglichst viele einbinden, aber da müssen noch dicke Bretter gebohrt werden“. So sah dies auch Hans Feil, Bürgermeister der jüngsten Beitrittsgemeinde Laufen: „Da ist noch viel Aufklärungsarbeit erforderlich.“ Ausdrücklich wolle er nochmals öffentlich klarstellen, dass mit dem Beitritt zur ÖMR keinerlei Verpflichtung oder Bevormundung der Landwirte verbunden sei, sondern lediglich das Angebot zum Mitmachen. Auch mit einem weiteren Gerücht räumte der Bürgermeister auf: „Die Stadt Laufen muss kein weiteres Personal für die ÖMR einstellen, wie fälschlicherweise in einem Leserbrief unterstellt wurde.“ Hans Feil gab zu, dass die Stadt Laufen einem Beitritt anfangs skeptisch gegenübergestanden ist. Neue Gesichtspunkte habe vor allem eine Informationsveranstaltung erbracht, sodass letztlich der Stadtratsbeschluss für einen Beitritt einstimmig gefasst wurde. Teisendorfs Bürgermeister Thomas Gasser hob hervor, dass in seiner Gemeinde von den 300 aktiven Landwirten bereits zehn Prozent zertifizierte Biobetreibe sind und von da her ein großes Potential zur ÖMR hinzugekommen sei. „Ein bisschen Eigennutz war beim Beitritt auch im Spiel, denn wir haben uns in ein gemachtes Bett gelegt“, gab Gasser unter Hinweis auf die zweijährige Vorarbeit der ÖMR zu. Das Projekt könne nur erfolgreich sein, wenn sich alle Mitglieder aktiv beteiligen. „Wir wollen erreichen, dass sich die richtigen Leute an der richtigen Stelle einbringen.“ Abschließend bedankte sich Thomas Gasser, dass die ÖMR den „Seiteneinstieg“ der drei Kommunen ermöglicht hat.


Die Vorstandsmitglieder der Ökomodellregion: von links Franz Obermeyer, Biobauer Tengling; Jessica Linner, Mitarbeiterin in der ÖMR; Alfons Leitenbacher, Leiter des Landwirtschaftsamtes Traunstein; Martin Fenninger, 1. BGM Wonneberg; Bernhard Kern, 1. BGM Saaldorf-Surheim; Konrad Schupfner, 1. BGM Tittmoning; Ursula Haas, 1. BGM Taching; Herbert Häusl, 1. BGM Waging; Karl Lanzinger, 1. BGM Petting; Marlene Berger-Stöckl, Projektleiterin ÖMR; Hans Feil, 1. BGM Laufen; Hans Schild, 1. BGM Fridolfing; Hans-Jörg Birner, 1. BGM Kirchanschöring; Thomas Gasser, 1. BGM Teisendorf, Bild von Norbert Höhn

Neben „regional“ und „biologisch“ könnte vielleicht auch „Vielseitigkeit“ ein Schlagwort für zukunftsfähiges Wirtschaften sein. Diesen Eindruck konnte man zumindest beim Vortrag vom Hausherrn „Hansi“ Heinz bekommen, der seinen Betrieb vorstellte. Seit der Übergabe im vergangenen Mai bewirtschaftet er zusammen mit seiner Freundin Christina Frangen den Paulbauernhof. Obwohl er seinen Betrieb gerne auf Bio umstellen möchte, sieht er bei der Situation am Milchmarkt derzeit keine Möglichkeit dazu. „Wir würden keine Molkerei finden, die uns die Milch abnimmt.“  Auf die Situation am Markt will er allerdings mit innerbetrieblichen Umstrukturierungen reagieren. „Wir verringern die Anzahl unserer Milchkühe, treiben stattdessen mehr Weidevieh aus und denken zusätzlich an Ziegenhaltung.“ Doch es ist nicht allein die Landwirtschaft, die den Paulbauernhof in schwierigen Zeiten gut dastehen lässt. „Meine Eltern haben schon frühzeitig angefangen, mehrere wirtschaftliche Standbeine aufzubauen“, erklärte Johann Heinz und zählte auf: Hofkäserei, Direktvermarktung im Hofladen, Geschenkkörbe mit regionalen Produkten, Partyservice, Wohnmobil-Stellplätze, Ferienwohnungen und Bustourismus mit verschiedenen Führungen und Bewirtung. Er selbst hat eine Ausbildung zum „Erlebnisbauer“ absolviert und empfängt in dieser Funktion immer wieder Schulklassen und andere Besuchergruppen. Über die Vorstellung der Kooperationspartner für regionale Bioprodukte berichten wir gesondert.

Eingangsbild: Gruppenfoto der Teilnehmer der Veranstaltung, Bild von Norbert Höhn

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