Einladung zum Bioerlebnistag: Genussradltour am 15.09.18

Bioerlebnistag am 15.09.2018 in der Ökomodellregion - Genussradltour rund um Waging und Otting
Programmablauf:

9:00 Uhr: Wir treffen uns am Bahnhof in Waging; bitte eigenes Fahrrad, passende Kleidung, ackerfestes Schuhwerk und Getränke mitbringen!
Unsere Radtourenführer begleiten uns nach Gessenberg, wo wir einen Zwischenstopp an der sehenswerten Kapelle machen. Weiter geht´s über schöne Nebenstrecken nach Otting. 

9:45 Uhr: Im Ottinger Kirchgarten werden wir vom Bäcker Wahlich empfangen, der einen wunderbaren Biobrotteig aus der alten heimischen Getreidesorte „Laufener Landweizen“ für uns vorbereitet hat. Gemeinsam kneten und markieren wir unsere Brotlaibe und schießen sie in den Holzbackofen ein. Nebenbei verkosten wir ein paar Probierhappen und erschmecken den Charakter kaltgepresster Öle von Ölmüller Hans Niedl, mit Zutaten wie Lein, Senf, Leindotter, Hanf oder Sonnenblumen von Biobauern aus der Ökomodellregion.

11:15 Uhr: Weiterfahrt zum Bioweidemilchbetrieb von Martin Posch in Eibl 2 

11:45 Uhr: Wir lassen uns vom erfahrenen Biobauern Martin Posch zu einer seiner Weiden führen, schauen seiner Herde beim Grasen über die Schulter und lassen uns erklären, wie beste Biomilch klassisch aus Gras und Heu erzeugt wird und was einen Biohof ausmacht.  


Genussradltour rund um Waging und Otting, Bild von Richard Scheuerecker.

12:45 Uhr: Weiterfahrt nach Tettenberg zum Demeter-Gemüseacker 

13:00 Uhr: Ankunft und Empfang durch die Gemüsebäuerin Kristine Rühl. Bei der Begehung des herrlich über dem See gelegenen Gemüseackers bestaunen wir einige der über 50 Gemüsesorten, die Kristine seit einigen Jahren hier in Demeterqualität anbaut. Und das nicht allein: Sie wird dabei von Leuten unterstützt, die hier vorleben, wie eine „solidarische Landwirtschaft“ (SoLaWi) ausschauen kann. Solidarisch heißt, hier helfen alle zsamm, wie früher Bauersleut und Nachbarn auf dem Hof. Hier wird nicht nur die Ernte geteilt, es wird auch gemeinsam gearbeitet, gefeiert und für das Einkommen des Betriebes durch die Abnahme fester Ernteteile vorgesorgt. Wir ernten selbst Gemüse und bereiten frisch vom Feld weg gemeinsam eine Mahlzeit zu. Ein Zelt für Regen oder Hitze ist vorhanden. Ernten – Kochen – Genießen. Dazu gibt es unser frisch gebackenes Ottinger Holzofenbrot.  

15:00 Uhr: Gegen 15.00 Uhr radeln wir über eine aussichtsreiche Strecke weiter nach Taching und am Seeweg entlang entspannt nach Waging zurück (bei Regen kürzen wir ab und sind in einer Viertelstunde zurück).   

15:45 Uhr: Rückkehr nach Waging und Programmende. 

Unkostenbeitrag: 20,-€ pro Person für Erwachsene. Kinder bis 14 Jahre sind frei.

Bitte Vorauskasse unter dem Stichwort „Biogenussradltour“ auf das Konto der Gemeinde Waging IBAN DE61 7105 2050 0000 3200 69.  

Anmeldung im Büro der Ökomodellregion (Veranstalter) bis Freitag, 17.08.2018 unter Tel. 08681/ 400537 oder per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

Eine Anmeldung ist noch bis September möglich, Anmeldungen nach dem 17.08.2018 (per Mail oder per Anrufbeantworter) kann die Ökomodellregion erst am 11.09.2018 bestätigen.   

Ein Bericht von Ökomodellregion.

Eingangsbild: Genussradltour rund um Waging und Otting, Bild von Richard Scheuerecker.

Einladung zur Fahrradrundreise durch die Ökomodellregion

Auf einem entspannten Fahrradausflug zu verschiedenen Biohöfen lernen wir Menschen kennen, die sich für eine ökologische Landwirtschaft und für Lebensmittel mit hoher Qualität einsetzen. In der Ökomodellregion gibt es viel zu entdecken.

Tag 1: Freitag, 21.9.2018 (ca. 43 km)

Anreise nach Garching /Alz. München Ost ab 7:16, Markt Schwaben 7:31, Dorfen 7:53, Umsteigen in Mühldorf an 8:16, ab 8:30. Garching an 8:41.

9:00 Start in Garching am Bahnhof zur Radtour auf dem Alzradweg über Trostberg (Stopp im dortigen Bioladen) und Altenmarkt (evtl. mit dem Kloster Baumburg) nach Stein an der Traun. Unterwegs picknicken wir mit der mitgebrachten Brotzeit.

Ankunft gegen Mittag. Führung durch die einzig begehbare Höhlenburg Deutschlands, erleben Sie hautnah das faszinierende Gefühl eines Raubritters und lassen Sie sich durch die rauen Sitten des Mittelalters führen. Anschließend Führung durch die Schloßbrauerei mit ihrer 500- jährigen Geschichte. Danach Verkostung im hauseigenen Bräustüberl der Bio-Biere mit heimischer Braugerste aus der Ökomodellregion und alkoholfreien Getränke .

Weiterfahrt nach Waging am See.  Unterbringung im Hotel Eichenhof und Abendessen a la carte.  

Begrüßung durch Projektmanagerin Marlene Berger-Stöckl und Vortrag zur Ökomodellregion, gemeinsamer Gedankenaustausch.


Die Braugersten-Bauern mit Brauer Markus Milkreiter im Braugerstenfeld, Bild von Anne Bogdanski, Ökomodellregion.

Tag 2: Samstag 22.9.2018 (ca. 55 km)

Abfahrt nach Tengling zum Demeterhof Franz Obermeyer (Tagwerk-Betrieb). Besichtigung des Betriebs mit seinen Raritäten wie Urgetreide, Hülsenfrüchte, Buchweizen etc. Weiter nach Grassach bei Tittmoning zum Biokreisbetrieb  Betrieb Glück. Besichtigung des Betriebs mit Hofladen, Feldgemüse und Laufener Landweizen (regionale Urweizensorte), anschließend gemütliches Mittagessen mit Gulasch vom hofeigenen Rind (alternativ Chili vegetarisch) unterm Kastanienbaum.

Wir radeln weiter durch das Quellgebiet Maria Ponlach zur Stadt Tittmoning, einer städtebaulichen Perle im Rupertiwinkel.  Am Abend gibt es ein Biobuffet mit Zutaten aus der BIO-Genuss Kiste vom Waginger See.

Tag 3: Sonntag 23.09.2018 (ca. 24 km)

Heute geht’s nach Muttering (Kirchanschöring) zu Attl´s Bio-Ziegenhof.

Anschließend radeln wir nach Watzing (Kirchanschöring) zum Bioland-Betrieb Steinmaßl. Michael Steinmaßl zeigt uns seinen Gemüse-Anbau Betrieb.

Anschließend radeln wir in das Schönramer Filz mit seiner beeindruckenden Moorlandschaft. Kurzer Stopp am Cranberry Feld, wo 10 Bienenvölker dafür sorgen, dass Ökonomie und Ökologie im Einklang stehen.  Über das Haarmoos geht’s weiter zum zum Abtsdorfer See.

Bei schönem Wetter besuchen wir das Schwimmbad und machen dort mit der mitgebrachten Brotzeit Picknick. Den Käse, Tomaten etc. besorgen wir uns von den am Vormittag besuchten Betrieben. 

Danach geht’s noch ein paar Kilometer nach Laufen. Wer Lust hat kann dort in einer biozertifizierten Eisdiele das verdiente Eis schlecken. Laufen ist ein städtebauliches Kleinod im Stil der Salzacharchitektur, das nur durch die Salzach von der Stadt Oberndorf (Österreich) getrennt ist. Mögliche Besichtigung der Stille Nacht Kapelle, wo das berühmte Weihnachtslied zum 1. Mal uraufgeführt wurde.

Am Abend fahren wir mit dem Zug von Laufen um 17:32 wieder nach Hause (U in Mühldorf) mit Ankunft in Dorfen um 19:10 bzw. in München um 19:55.

Leistungen: 2 Übernachtungen im Doppelzimmer mit Frühstück im Hotel Eichenhof (Waging),  2 Essen bzw. organisierte Brotzeit, Führungen und Besichtigungen wie beschrieben. Preis: € 190 (Vereinsmitglied € 180). Frühzeitige Anmeldung wird empfohlen! Änderungen vorbehalten!

„Die Anmeldung für die Fahrrad-Rundreise vom 21. bis 23.09.  läuft NICHT über die Ökomodellregion, sondern über Tagwerk:

Zuerst bis 14.08. über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

danach über den Tagwerk-Verein Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! (Tel. 08081/ 93 79 20 Frau Schneider).“

Veranstalter: TAGWERK-ÖKOSERVICE GmbH; Urtlfing 2, 84405 Dorfen (Tel 08081 2223, Fax 08081 2209) www.tagwerk.info

Ein Bericht von Ökomodellregion.

Eingangsbild: Attl´s Bioziegenhof, Monika Obermeier, Bild von Daniel Delang, Ökomodellregion.

„Bio kann jeder“-Workshop für Gemeinschaftsküchen in Laufen

In Laufen fand ein „Bio kann jeder“-Workshop für Teilnehmer aus Kindertagesstätten, Kindergärten, Schulen und Köche statt, kurz: für alle Köche oder Küchenleiter, die in öffentlichen Einrichtungen eine größere Zahl an Kindern oder erwachsenen Tischgästen mit Essen versorgen. Die bundesweite Kampagne, im Rahmen des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft, wird bayernweit vom Ernährungsinstitut KinderLeicht in München unter der Leitung von Agnes Streber durchgeführt, die u.a. mit der Ökomodellregion Waginger See- Rupertiwinkel und der Biosphärenregion Berchtesgadener Land zusammenarbeitet. Dabei geht es um das Thema Bio-Lebensmittel und wie diese in die Verpflegung von Kindern integriert werden können. Der Workshop soll ErzieherInnen, KöchInnen, Caterern und allen Interessierten die Wichtigkeit von ökologischem Landbau aufzeigen und dazu anregen, in den eigenen Einrichtungen Bio-Lebensmittel zu integrieren.

Der erste Teil der Veranstaltung fand im Rottmayr-Saal im Alten Rathaus in Laufen statt. Rosemarie Hainz, dritte Bürgermeisterin von Laufen, begrüßte die TeilnehmerInnen und erzählte, dass Laufen bereits auf einem guten Weg sei, mehr und mehr Wert auf das Thema Bio zu legen. Hans Lecker vom gleichnamigen Biohof berichtete über die Geschichte und Philosophie seines Hofes. Mit Biogemüse aus der Region, Bio-Eiern aus Weidehaltung und mit Demeter-Milchprodukten vom Familienbetrieb wird bereits ein großer Kundenstamm per Abokiste mit regionalen Lebensmitteln versorgt.

Umgesetzt wird von ihm auch das Schulfruchtprogramm für Schulen und Kindergärten, die mit Bioobst beliefert werden.

Anschaulich erläuterte Agnes Streber vom Ernährungsinstitut den TeilnehmerInnen die Grundlagen des ökologischen Landbaus und die verschiedenen Bio-Siegel. Maike Krebs-Fehrmann von der Biosphärenregion Berchtesgadener Land erzählte von ihren angebotenen Workshops zu regionaler Ernährung in Kindergärten und Schulen. Welche Vielfalt an Bioprodukten von kleinen Erzeugern aus der Ökomodellregion inzwischen ab Hof oder in Läden bezogen werden können, stellte Marlene Berger-Stöckl anhand von Erzeugerporträts vor.

Ein wichtiges Werkzeug für Gemeinschaftsküchen ist der „Bio-Speiseplanmanager“, ein Online-Werkzeug, das den TeilnehmerInnen die Integration von Bio-Lebensmitteln in ihrem Speiseplan sehr vereinfachen kann und kostenfrei verfügbar ist, wie Agnes Streber erklärte.


Die Legehennen werden im mobilen Stall mit Weideauslauf gehalten, Bild von Daniel Delang, Ökomodellregion.

Bei der Besichtigung des Biohofs Lecker in Laufen erhielten die Teilnehmer weitere Infos und einen interessanten Einblick hinter die Kulissen des Hofs während einer Betriebsführung. Großen Wert legt die Familie auf eine tierfreundliche Haltung, so wie auf die Aufzucht der „Bruderhähne“ von Legehennen, die nur sehr langsam ihr Schlachtgewicht erreichen, über einen Kooperationspartner. Die meisten Verbraucher seien bereit, mehr für ein Bioei zu bezahlen, wenn ihnen dieser Zusammenhang bewusst sei, erläuterte Hans Lecker.

Ein Bericht von Agens Streber mit Hans Eder (Südostbayerische Rundschau vom 30.06.2018). 

Eingangsbild: Hans Lecker erläutert die Logistik hinter seiner Abokiste, Bild von Daniel Delang, Ökomodellregion.

Imagefilm zu den bayerischen Ökomodellregionen des BStMELF

Der neue Imagefilm (Ökomodellregionen - der Film) des Bayerischen Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz zu den bayerischen Ökomodellregionen ist online.

Unsere Region Waginger See- Rupertiwinkel ist stellvertretend für vielfältige weitere Projekte mit ein paar Beiträgen vertreten – Yvonne Liebl gibt Kochkurse mit saisonalen Biozutaten („Esspedition“) und vertreibt eine Biogenusskiste vom Waginger See, Michael Stöberl vom Gut Edermann in Teisendorf repräsentiert das neu geschaffene biozertifizierte Wirtenetzwerk, zu dem auch das Landhotel Eichenhof in Waging, das Strandkurhaus und der Catering-Service Liebl aus Waging, das Cafe Winklbauer in Tittmoning sowie das Hotel Rehlegg in der Ramsau gehören; Astrid Günther verwendet für ihre Produkte aus der „Chiemgauer Genussmanufaktur“ in Palling Grundzutaten wie Getreide und heimische Öle von Direktvermarktern aus der Ökomodellregion, so von Franz Obermeyer aus Tengling oder von Hans Kraller aus Tittmoning, und Barnhouse-Chefin Sina Nagl stellt ihr enge Kooperation mit Bauern aus unserer Ökomodellregion, vom Isental oder von Tagwerk vor, denen sie faire Preise für Biodinkel und Hafer bezahlt, die über dem Marktpreis liegen, und denen sie eine langjährige Liefersicherheit bietet.

Interessant ist der Querschnitt durch alle bayerischen Ökomodellregionen, die das gleiche Ziel verfolgen: eine Stärkung des Biolandbaus und gemeinsamer ökologischer Projekte mit allen Landwirten, um die Erzeugung und Vermarktung heimischer Bioprodukte aus Bayern zu stärken, aber auch, um einen Beitrag zum langfristigen Erhalt bäuerlicher Betriebe, zum Gewässerschutz und zur Biodiversität zu leisten.

Eingangsbild: Im neuen Imagefilm der Ökomodellregionen ist auch Astrid Günther mit ihren Produkten aus der „Chiemgauer Genussmanufaktur“ vertreten, Bild von Daniel Delang, Ökomodellregion.

Ein Bericht der Ökomodellregion Waginger See - Rupertiwinkel.

Vortrag „Nachhaltig Lernen und Arbeiten" am 12.09.2018

Die Integrierte Ländliche Entwicklung (ILE) Waginger See – Rupertiwinkel richtet erstmals eine Vortrags- und Diskussionsreihe „Der Rupertiwinkel macht BLAU" zum Thema nachhaltiges Planen, Bauen und Betreiben aus. Hierzu werden Hintergründe, die Themengebiete des nachhaltigen Planens, Bauens und Betreibens sowie die praktische Anwendbarkeit vorgestellt.

Die Vortragsreihe richtet sich an Private und öffentliche Bauherren in der Region, Architekten, Ingenieure, Baufirmen, Facility Manager, Gemeinden, Firmen und alle Interessierten.

Vortragende ist Dr.-Ing. Heide G. Schuster aus Tettenhausen (Büro: BLAUSTUDIO – Nachhaltigkeit in Architektur und Städtebau).
Moderation: Hans-Jörg Birner, 1. Vorsitzender der ILE Waginger See – Rupertiwinkel und Bürgermeister der Gemeinde Kirchanschöring

Wie sieht „Neues Wohnen" konkret aus? Warum ist nachhaltiges Wohnen so wichtig?
Hören Sie hier ein Interview der Inn-Salzach-Welle (Hörfunk Burgkirchen-Mühldorf GmbH) vom 27.06.2018 mit der Referentin der Vortragsreihe Dr.-Ing. Heide G. Schuster vom Büro BLAUSTUDIO – Nachhaltigkeit in Architektur und Städtebau.

Vortragsreihe:

12.09.2018 (Mittwoch) um 19:30 im Salitersaal beim Saliterwirt (Kirchplatz 3) in Kirchanschöring:
Vortrag 4: Nachhaltig Lernen + Arbeiten
▪ Einfluss und Auswirkungen Energie
▪ Nachhaltige Lernräume und Arbeitsräume
▪ Komfort, Gesundheit und Leistungsfähigkeit
▪ Energiestandards und Nachhaltigkeitszertifizierung Nicht-Wohngebäude
▪ Nicht-Wohngebäude im Betrieb
▪ Kosten und Nutzen, Förderung

Veranstaltungsarchiv:

16.05.2018 (Mittwoch) um 19:30 im Salitersaal beim Saliterwirt (Kirchplatz 3) in Kirchanschöring:
Vortrag 1: Initialvortrag „Heute für Morgen Bauen - Oder: Was hat ein Segelboot mit nachhaltigem Bauen zu tun?"
▪ Warum ist nachhaltiges Bauen notwendig?
▪ Globale und regionale Nachhaltigkeitsziele
▪ Was ist nachhaltiges Bauen und welche Themengebiete sind betroffen
▪ Aktuelle Regelungen, Energiestandards und Fallstricke
▪ Regionale Besonderheiten
▪ Nachhaltigkeitszertifizierungen (Übersicht)
▪ Nachhaltige Gebäudetypologien
▪ Zukünftige Trends (z.B. „Effizienz – Suffizienz – Kreislaufwirtschaft“)

27.06.2018 (Mittwoch) um 19:30 im Salitersaal beim Saliterwirt (Kirchplatz 3) in Kirchanschöring:
Vortrag 2: Neues Wohnen und Leben 

▪ Wohnkonzepte Einfamilienhaus / Mehrfamilienhaus
▪ Komfort und Gesundheit
▪ Wie viel Fläche braucht der Mensch?
▪ Massiv- Holz- oder was? Vor- und Nachteile unterschiedlicher Bauweisen
▪ Materialität und Ökobilanz
▪ Energiestandards und Nachhaltigkeitszertifizierung im Einfamilienhaus / Mehrfamilienhaus
▪ Energiekonzepte im Wohnungsbau
▪ Kosten und Nutzen, Förderung

25.07.2018 (Mittwoch) um 19:30 im Salitersaal beim Saliterwirt (Kirchplatz 3) in Kirchanschöring:
Vortrag 3: Neues Leben im Bestand 

▪ Faktenreport – Bestand ist nicht gleich Bestand (Energieverbrauch, Kosten, notwendige Sanierungen) 
▪ Wärmedämmung – Standards und Alternativen
▪ Instandhaltung versus energetische/ nachhaltige Sanierung
▪ Energiekonzepte für den Bestand, Einsatz regenerativer Energien
▪ Nachhaltig Sanieren, auch bei 60+
▪ Kosten und Nutzen, Förderung

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